Nach Jahren des Widerstands, schweren Rückschlägen durch Drogen und psychischen Krisen fand er durch den Verzicht auf Suchtmittel, den christlichen Glauben und das Schreiben zu einer entscheidenden Wende: Anstatt die Stimmen zu bekämpfen, lernte er, sie als Teil seiner selbst anzunehmen und ihnen mit Wohlwollen zu begegnen.
Heute versteht er seine Stimmen – insbesondere „Mary“ – nicht mehr als Symptom einer Krankheit, sondern als wertvolle Begleiter und Schutzfunktion, die ihm helfen, sein Leben in Frieden, Selbstliebe und kreativer Fülle zu gestalten.
Lies die ganze Geschichte des Stimmenhörens hier.
Text: (c) Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de, Bild: Gemini

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen